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UMTS-Prepaid im Vergleich

Lange Zeit war UMTS sehr umstritten. Nach dem millionenteuren Kauf der Lizenzen vor vielen Jahren war ungewiss, ob die Technologie überhaupt irgendwann im gewünschten Umfang genutzt werden können würde.

Handymast© Wolfgang Cibura / Fotolia.com

Glücklicherweise gelang es den Spezialisten bereits vor einigen Jahren, die UMTS-Technologie auch für die breite Masse zugänglich zu machen. Selbst wer sich nicht an einen teuren Vertrag binden möchte, hat heute die Möglichkeit, sie zu nutzen, nämlich mithilfe eines UMTS Prepaid Surfsticks.

Was ist UMTS?

UMTS steht für „Universal Mobile Telecommunication Systems“ und wird als Mobilfunkstandard der dritten Generation bezeichnet. Wenn Sie also in den Bezeichnungen von Smartphones oder Handys die Bezeichnung „3G“ finden, weist dies auf die UMTS-Funktionalität hin. UMTS bietet im Vergleich zu GSM oder EDGE wesentlich höhere Übertragungsraten.

Wer ein HSDPA-fähiges Endgerät besitzt, darf sich auf eine Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s freuen, was mit gängigen DSL-Lite-Anschlüssen problemlos mithalten kann. Wenn HSDPA nicht verfügbar ist, steht immerhin eine Bandbreite von bis zu 384 Kbit/s zur Verfügung. Welche Übertragungsrate man letzten Endes nutzen kann, hängt auch vom gewählten Anbieter ab. Die besten Werte findet man am ehesten, wenn man einen Prepaid Surfstick Vergleich heranzieht.

Wie UMTS genutzt werden kann

UMTS wird längst nicht nur mit den gängigen Smartphones genutzt. UMTS in Verbindung mit einem Prepaid Surfstick ist besonders für das mobile Internet attraktiv. So kann man beispielsweise mit einem Netbook oder einem Notebook von unterwegs aus das Internet nutzen. Dies funktioniert überall, wo man mit seinem gewählten Anbieter Netzempfang hat. Auch Tablet PCs können in Zusammenhang mit UMTS für den Internetzugriff genutzt werden.