LTE

CeBIT: Vodafone stellt vernetzte Drohne vor

Vodafone stellt auf der CeBIT eine LTE-Drohne vor, die Personen anhand gespeicherter Bilddaten erkennt und die Aufnahmen wiederum live auf ein Smartphone oder Tablet überträgt. Drohnen könnten bei der Suche nach Personen helfen, so die Idee.

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Hannover – Vodafone zeigt auf der CeBIT erstmals, dass die Gesichtserkennung mit einer LTE-gesteuerten Drohne möglich ist. Die eigens entwickelte Drohne erkennt Personen anhand gespeicherter Bilddaten wieder und hilft, diese ausfindig zu machen.

Wo könnte die LTE-Drohne eingesetzt werden?

Die LTE-Drohne könnte zukünftig bei der Suche nach vermissten Personen helfen. Und auch für noch mehr Sicherheit sorgen: etwa durch die Beobachtung öffentlicher Großveranstaltungen. Genauso könnte sie bei der Suche nach flüchtigen Straftätern sowie der Überwachung aktenkundiger Krimineller zum Einsatz kommen.

Steuerung per Smartphone

Das Livebild der Drohne wird über das LTE-Netz auf Monitor, Tablet oder Smartphone übertragen. Die Steuerung des Flugobjekts ist ebenfalls per Smartphone im Mobilfunk-Netz möglich. Das garantiert höchste Mobilität bei der Suche von Personen. Behörden könnten die Drohne zukünftig dann sogar aus mehreren Kilometern Entfernung steuern. Das gilt für die Einsatzleitung aus der Zentrale ebenso wie für den mobilen Einsatz.